Die Übugen zur Vorlesung Prinzipien von Programmiersprachen finden mittwochs von 14-16 Uhr im Raum Ü2 statt. Wenn Sie teilnehmen möchten, müssen Sie sich in der Sudierendendatenbank zur Übung anmelden.

Die Übungszettel werden auf dieser Seite bereitgestellt und dienstags in der Vorlesung ausgegeben. Sie müssen am darauf folgenden Dienstag in der Vorlesung abgegeben werden. Präsenzaufgaben werden in den Übungen gemeinsam bearbeitet und dienen als Vorbereitung auf die selbst zu lösenden Aufgaben, die in Zweiergruppen bearbeitet werden sollen. Programmieraufgaben bitte per Email so an mich senden, dass ich sie direkt ausführen kann. Dabei ist es hilfreich, wenn im Betreff der Email der Name der Vorlesung, die Nummer der Aufgabe und die Namen aller abgebenden Personen stehen.

Prüfungsmodalitäten

Für Bachelorstudierende wird am Ende des Semesters eine Modulprüfung angeboten. Diplom- und Nebenfachstudierende müssen, um einen Leistungsnachweis zu erwerben, ebenfalls eine Prüfung am Vorlesungsende bestehen. Sie müssen sich im Gegensatz zu den Bachelorstudierenden für diese Prüfung qualifizieren, indem sie sich aktiv in die Übungen einbringen und mindestens die Hälfte der Übungsaufgaben erfolgreich bearbeiten.

Verwendete Programmiersprachen

Die Programmieraufgaben sollen in den Programmiersprachen Java, Haskell oder Prolog bearbeitet werden.

Die Programmiersprache Java ist wohl den meisten aus dem Grundstudium bekannt. Auf der Java Seite des Instituts finden Sie Informationen zu der Java Installation auf den Uni-Rechnern.

Haskell

Haskelldateien tragen die Endung .hs und können im Interpreter mit dem Kommando

:load [Dateiname ohne Endung]

geladen werden. Auf den Uni-Rechnern stehen Ihnen dazu Hugs oder der Glasgow Haskell Compiler zur Verfügung, die Sie mit

/home/haskell/bin/hugs

beziehungsweise

/home/haskell/bin/ghci

starten können. Weitere Informationen finden Sie auf der Haskell Seite des Instituts. Beide Systeme sind frei verfügbar. Wer die Programmieraufgaben lieber zuhause löst, kann sich eines von ihnen auf seinem eigenen Rechner installieren.

Prolog

Die abzugebenden Prologdateien sollten klein geschrieben sein und die Endung .pl haben. Sie können dann mittels

?- [Programmname ohne Endung].

im Interpreter geladen werden. Auf den Uni-Rechnern steht Ihnen dazu das SICStus Prolog System zur Verfügung, dass Sie mit

/home/prolog/sicstus3.10/bin/sicstus

aufrufen können. Weitere Informationen finden Sie auf der Prolog Seite des Instituts. SICStus Prolog ist leider nicht Open Source. Wenn Sie Prolog auf Ihrem eigenen Rechner installieren möchten, können Sie SWI Prolog oder GNU Prolog verwenden.